Willkom­men bei der Lit­er­arischen Gesellschaft Lüneburg!

Die Lit­er­arische Gesellschaft Lüneb­urg wurde im Herbst 1987 gegrün­det. Seit­dem erar­beiten die Mit­glieder der Gesellschaft, oft auch in Zusam­me­nar­beit mit anderen lokalen oder regionalen Ein­rich­tun­gen, ein umfassendes Ange­bot, das das kul­turelle Leben der Region vielfach bere­ichert. Dazu gehören

  • Lesun­gen
  • Vorträge
  • Sem­i­nare
  • Exkur­sio­nen
  • Gespräch­skreise

Dabei liegen die Schw­er­punkte ihrer Arbeit darin, Verbindun­gen zu anderen Kün­sten wie etwa The­ater und Musik herzustellen, Lit­er­atur in ihren Tra­di­tio­nen und Erschei­n­ungsweisen vorzustellen, Kon­takte zu anderen Län­dern und Kul­turen zu knüpfen und zu pfle­gen und den lit­er­arischen Betrieb in Lüneb­urg zu beleben und zu doku­men­tieren. Fast alle Ver­anstal­tun­gen finden in den his­torischen Räu­men des Heinrich-​Heine-​Hauses am Mark­t­platz statt. Als eines der städte­baulichen Klein­ode der Stadt beherbergte das Haus in den Jahren zwis­chen 1822 und 1826 die Eltern von Hein­rich Heine, der dort häu­fig zu Besuch weilte. Seit der Wieder­eröff­nung im Jahre 1993 ist das Haus zu einem lebendi­gen Ort der Begeg­nung und Auseinan­der­set­zung mit Lit­er­atur geworden.

Wenn Sie Inter­esse an Lit­er­atur haben, sind Sie bei uns her­zlich willkommen!

Impressum

Lit­er­arische Gesellschaft Lüneb­urg e.V.

Heinrich-​Heine-​Haus
Am Ochsen­markt 1a
21335 Lüneb­urg

Tel.: 04131 /​3093687

E-​Mail: Diese E-​Mail-​Adresse ist vor Spam­bots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschal­tet sein!

Bankverbindung: Sparkasse Lüneburg

IBAN DE39 2405 0110 0050 0093 98

BIC NOLADE21LBG


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Ange­lika Klüssendorf liest aus ihrem neuen Roman „April“

Ange­lika Klüssendorf

Angelika Klüssendorf

Nach ihrem erfol­gre­ichen Roman „Das Mäd­chen“ schreibt die Autorin die in Teilen auto­bi­ografis­che Lebens­geschichte weiter und schildert mit der ihr eige­nen lit­er­arischen Kraft die Abgründe, die sich hin­ter so harm­losen Worten wie Kind­heit, Fam­i­lie, Liebe ver­ber­gen können………

DIE ZEIT: „Ange­lika Klüssendorf (…) schreibt böser als Thomas Bern­hard und pointierter als Inge­borg Bach­mann. Fürchter­lich, aber grandios!“

NDR: „Klüssendorf ver­steht es meis­ter­lich, in sozialem Elend ästhetis­che Perlen zu finden.“

Mod­er­a­tion: Dr. Maria Moss

Heinrich-​Heine-​Haus

06. Mai 2014, 20.00 Uhr

Ein­tritt: 7 Euro/​ermäßigt 5 Euro


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