Vorträge Gisela Müller

1996 Rudolf Schnei­der, Schlafes Bruder

1997 Fontanes Fig­uren und ihre Ver­ar­beitung in „Ein weites Feld“ von Günter

Grass 10.2.

1998 Bern­hard Schlink, Der Vor­leser 11.2.

1999 Goethe, Wil­helm Meis­ters Lehr­jahre 8.2.

2000 Bir­git Van­der­beke, Von Muscheln und Men­schen, Vor­trag am 14.2.

2001 Johann Wolf­gang Goethes “Wahlver­wandtschaften” — Beziehungskiste oder chemis­ches Exper­i­ment 20.2.

2002 Georg Klein, Bar­bar Rosa. Eine Detek­tivgeschichte, 11.2.

2003 Isabel Allende, Die Stadt der wilden Göt­ter — ein Buch für Jugendliche oder Erwach­sene? 11.2

2004 Sascha Sokolow, Die Schule der Dum­men 9.2.

2005 Wil­helm Genazino, Eine Frau, eine Woh­nung, ein Roman 2003, 21.2.

2006 Thomas Mann, Betra­ch­tun­gen eines Unpoli­tis­chen 1918, 6.3.

2007 Pawel Huelle, Cas­torp, 2004, dt. 2005 — eine Nachah­mung von Thomas Mann? 12.3.

2008 Der deutsche Buch­preis für Julia Frank – eine berechtigte Entschei­dung?
Ver­gle­ich von „Mit­tags­frau“ und „Böse Schafe“ 11.2

2009 Ulrich Peltzer, Teil der Lösung – ein zeit­genös­sis­cher Großs­tadtro­man 10.3.
Per­so­n­en­clus­ter

2010 Herta Müller, Atem­schaukel 1.3.

2011 Gelebte Gle­ich­berech­ti­gung vor 200 Jahren? Car­o­line und Wil­helm von Hum­boldt nach Hazel Rosen­strauch, Wahlver­wandt und eben­bür­tig 1.3.

2012 Ange­lika Klüssendorf, Das Mäd­chen 20.3.

2013 Das Leben auf dem Lande in China in der Sicht zweier Nobel­preisträger 19.3.

2014 Daniel Kehlmann, F — ein mys­ter­iöser Buch­stabe ist zu deuten 11.3.

2015 Sofi Oksa­nen, Als die Tauben ver­schwan­den 5.3.

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