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Veranstaltung

Titel:
Begeg­nung mit Lüneb­urger Zeitzeuginnen
Wann:
08.06.2017 19.30 Uhr
Wo:
Heinrich-​Heine-​Haus – Lüneburg
Kat­e­gorie:
Gespräch­srunde

Beschrei­bung

Sonja Barthel (geb. 1917 in Berlin) und Edda Ull­rich (geb. 1939 in Essen) sind zwei wache, poli­tisch engagierte Frauen. Beide haben als Lehrerin­nen gear­beitet und das poli­tis­che Leben in Lüneb­urg über viele Jahre mit­gestal­tet und begleitet.

In dem Gespräch berichten zwei Men­schen mit reichem Erfahrungss­chatz aus ihrem Leben. „Was kön­nen wir aus der Ver­gan­gen­heit ler­nen? Wie ertra­gen und gestal­ten wir die Gegen­wart? Und wie meis­tern wir die Her­aus­forderun­gen der Zukunft?“ — dies kön­nten zen­trale Fra­gen des Abends sein.

Sonja Barthel über­lebte als Ver­fol­gte die Naz­izeit, sie engagiert sich seit­dem uner­schrocken gegen Faschis­mus und Recht­sradikalis­mus. Nach dem Krieg arbeit­ete sie zunächst als Über­set­zerin, später als Lehrerin. Sie lebt heute, mit 100 Jahren, in einer „Mehrgenerationen-​Wohngemeinschaft“ in Lüneburg.

Edda Ull­rich arbeit­ete von 1968 an als Lehrerin in Lüneb­urg, gehörte hier 1979 zu den Mit­grün­derin­nen der Grü­nen und war von 1991 bis 1996 Bürg­er­meis­terin der Stadt. Edda Ull­rich engagiert sich seit ihrer „Poli­tisierung“ in der Zeit der “außer­par­la­men­tarischen Oppo­si­tion“ beson­ders für Frauen­rechte, Asyl­recht und Frieden­spoli­tik; sie lebt heute in Tübingen.

Mod­er­a­tion: Bet­tina Bertelsmann

Veranstaltungsort

Ver­anstal­tung­sort:
Heinrich-​Heine-​Haus
Straße:
Am Ochsen­markt 1a
PLZ:
21335
Stadt:
Lüneburg
Land:
Land: de
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